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Günstig Motorradhelme kaufen bei Mädl Helme

Das Motorrad ist ein Symbol für Freiheit und Abenteuer. Dem Kraftrad wurde in Filmen wie „Easy Rider“ und „The Wild One“ ein Denkmal gesetzt, Streifen, in denen die Protagonisten zumeist unbehelmt mit ihren Maschinen unterwegs waren. Auch in der Realität war es lange Zeit weit verbreitet, auf Helme zu verzichteten, so dass früher die Anzahl der Kopfverletzungen, die bei Unfällen erlitten wurden, deutlich höher war als heute. Denn das Motorrad hat gegenüber dem Auto einige entscheidende Nachteil. Es hat einerseits keine Knautschzone, die den Fahrer bei einem Unfall vor schwereren Verletzungen schützt. Dieser Umstand wird dadurch verschärft, dass Motorradfahrer einem höheren Risiko ausgesetzt sind, in einen Unfall verwickelt zu werden, da ihr Fahrzeug eine geringere Bodenhaftung sowie eine schlechtere Bremsleistung hat. Zudem wird die Geschwindigkeit eines Motorrads von anderen Verkehrsteilnehmern leicht unterschätzt. Das Risiko eines Frontalaufpralls wird darüber hinaus dadurch erhöht, dass das Ausweichverhalten eines Motorrades deutlich schlechter ist. Der größte Gefahr bei derartigen Unfällen besteht für den Kopf des Fahrers. Um die Anzahl der tödlichen Motorradunfälle zu minimieren, wurde daher 1976 die Helmpflicht eingeführt. Damit konnte die Anzahl der tödlichen Kopfverletzungen bei Motorradfahrern auf heute zwei Prozent gesenkt werden.

Besser geschützt durch hochwertige Motorradhelme

Studien zufolge verringern heutige Helme das Risiko, bei einem Unfall ein Schädel-Hirn-Trauma zu erleiden, um bis zu 70 Prozent. Die Rate der tödlichen Unfälle, die auf Kopfverletzungen zurückzuführen sind, wurde um 40 Prozent gesenkt. Doch Helm ist nicht gleich Helm. Derzeit sind zahlreiche Helmarten auf dem Markt erhältlich, die für unterschiedliche Anforderungen ausgelegt sind und die einen unterschiedlichen Schutz bieten. Motorradhelme für Krafträder gab es bereits lange vor der Einführung der Helmpflicht. In den 1960er Jahren waren beispielsweise die Halbschalenhelme weit verbreitet, welche lediglich den Kopfbereich oberhalb der Ohren schützten. Diese Motorradhelme bieten nur einen geringen Schutz. Nach der ECE-22-Verordnung, die 1990 in Kraft trat, sind diese Helme im Straßenverkehr nicht mehr zulässig. Doch aufgrund zweier Ausnahmeverordnungen können ebenfalls Helme verwendet werden, die nicht von dieser Norm abgedeckt sind, so dass die Halbschalenhelme auch heute noch sehr beliebt bei den Fahrern klassischer Motorräder sind. Verwandt mit diesem Helm sind die sogenannten ¾-Helme, die auch Nacken und Ohren schützen. Am weitesten verbreitet sind heutzutage jedoch die sogenannten Integralhelme, da sie aufgrund der festen Kinnpartie und des verschließbaren splitterfreien und kratzfesten Visiers aus Polycarbonat den besten Schutz bieten.

Weitere Formen der Motorradhelme

Der Klapphelm ähnelt dem Integralhelm. Bei diesem besonderen Helm lässt sich jedoch die Kinnpartie hochklappen, was eine bequemere Handhabung beim Abnehmen und Aufsetzen ermöglicht. Diese Art der Motorradhelme ist zudem mit einem Klarsichtvisier, einem getönten oder verspiegelten Visier sowie einem Sonnen- oder Heizvisier ausgestattet. Die Sicherheit bei diesen Motorradhelmen ist jedoch etwas geringer, da bewegliche Teile dazu neigen, sich bei einer Krafteinwirkung schneller zu lösen. Motocrosshelme sind Weiterentwicklungen der Integralhelme, die speziell für Einsätze im Gelände konzipiert wurden. Sie sind besser belüftet und die Kinnpartie dieser Motorradhelme ist weiter vom Gesicht des Fahrers entfernt. Statt eines Visiers wird bei diesem Motorradhelm eine Schutzbrille getragen. Endurohelme ähneln den Motocrosshelmen, sind jedoch speziell für den Toureneinsatz ausgelegt.

Motorradhelme kaufen – Was ist zu beachten?

Egal welcher Art – wer Motorradhelme kaufen möchte, sollte einiges beachten. Die wichtigste Grundregel lautet, möglichst ausschließlich den Fachhandel zu nutzen, um Motorradhelme zu kaufen. Dies ist keine Werbung des Fachhandels, sondern ein wichtiger Sicherheitshinweis! Denn wer von Privatleuten Motorradhelme kauft, kann nicht sicher sein, dass diese Motorradhelme unfallfrei sind. Und ein Motorradhelm verliert nach einem Unfall – auch wenn äußerlich nichts zu erkennen ist – zumeist seine Schutzfunktion, da die schützende Styroporschicht irreparabel beschädigt wird. Nach einem Unfall sollte daher immer ein neuer Helm gekauft werden. Wer Motorradhelme kaufen will, sollte zudem immer auf das Siegel der aktuellen ECE-Norm achten, damit die höchste Sicherheit gewährleistet ist.
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